Image

Die Gemeinde Ascheberg wächst. Eine starke Wirtschaft, verkehrsgünstige Lage, gute Kitas und Schulen, herrliche Natur und eine bodenständige Gemeinde, die zusammenhält und vom ehrenamtlichen Engagement der BürgerInnen und vieler Vereine getragen wird, machen Ascheberg zu einem attraktiven Arbeits- und Wohnort mit hoher Lebensqualität. Dazu bieten wir Ihnen die Sicherheit eines Arbeitsplatzes im öffentlichen Dienst.

Die Gemeinde Ascheberg betreibt im Rahmen des Förderprogramms „Kommunales Integrationsmanagement KIM“ des Landes NRW gemeinsam mit den benachbarten Städten Lüdinghausen und Olfen sowie den Gemeinden Senden und Nordkirchen ein kommunales Case-Management für Geflüchtete. Ziel des kommunalen Case-Managements ist die umfängliche Einzelfallberatung zur Förderung der Integration neu zugewanderter Menschen auf Grundlage ihrer jeweiligen Situation und des individuellen Bedarfs.

Hierfür ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt entweder eine Vollzeitstelle oder alternativ zwei Teilzeitstellen zu je 19,5 Wochenstunden zu besetzen als

Casemanager/in (m/w/d)

Das Arbeitsverhältnis ist unbefristet in Vollzeit oder in Teilzeit (19,5 Wochenstunden) zu besetzen. Organisatorisch ist die Aufgabe an den Fachbereich II - Finanzen und Soziales angebunden. Parallel zu dieser Ausschreibung findet eine Etablierung des Kommunalen Case-Managements im gesamten Gebiet des Kreises Coesfeld statt. Der Einsatzort für die ausgeschriebene Stelle erfolgt in den Kooperationskommunen Nordkirchen und Olfen.

Zu den Aufgaben gehören insbesondere:

  • Sie sind für rechtskreisübergreifende Einzelfallberatung zur Förderung der Integration von eingewanderten Menschen unter Berücksichtigung der individuellen Lebenslagen und Bedarfe zuständig. Ihr Aufgabenzuschnitt orientiert sich dabei zudem sowohl an dem Handlungskonzept des Landes NRW, den Vorgaben des Kommunalen Integrationszentrums des Kreises Coesfeld als auch den gemeindespezifischen Bedarfen.
  • Sie übernehmen die Beratung in Kooperation mit anderen Rechtskreisen unter Beachtung der Schnittstellen zu Institutionen und Programmen öffentlicher und freier Träger.
  • Sie erwartet Netzwerkarbeit, die Geschäftsführung individueller Teilhabekonferenzen in den Städten und Gemeinden sowie die Teilnahme an lokalen Fachkonferenzen.
  • Sie übernehmen die Unterstützung von und die Mitwirkung bei der Erstellung eines Konzeptes zur Beratung von neu eingewanderten Menschen (Kommunales Integrationsmanagement/KIM) sowie die Mitwirkung bei der Umsetzung des Gesamtkonzeptes.
  • Sie sind für die Berichterstattung, Dokumentation sowie Evaluation der Arbeitsergebnisse zuständig.

Nähere Details können Sie im unten angefügten Link - auf der Seite des Kommunalen Integrationszentrums des Kreises Coesfeld - entnehmen.

Wir erwarten: Teamgeist und Hands-on-Mentalität, ...

Vorrangig:

  • Ein abgeschlossenes Studium als Dipl. Sozialarbeiterin oder Sozialarbeiter, Dipl. Sozialpädagogin oder Sozialpädagogen – FH mit staatlicher Anerkennung bzw. entsprechender Bachelor- oder Masterabschluss mit staatlicher Anerkennung

oder nachrangig:

  • Ein abgeschlossenes Studium im Studienbereich Sozialwissenschaften bzw.  Erziehungswissenschaften oder Kommunikationswissenschaften
  • Eine abgeschlossene Ausbildung und staatliche Anerkennung als Erzieherin oder Erzieher kombiniert mit umfassender Berufserfahrung in der Integrationsarbeit, bevorzugt in der Aufgabe des Case Managements
  • Eine abgeschlossene Verwaltungsausbildung oder die Befähigung für den gehobenen Verwaltungsdienst kombiniert mit umfassender Berufserfahrung in der Integrationsarbeit und in der persönlichen Betreuung von Menschen mit Einwanderungsgeschichte, bevorzugt in der Aufgabe des Case-Managements.

(Nachrangige Qualifikationen obliegen vorbehaltlich der Zustimmung der Bezirksregierung Arnsberg)

Was sollten Sie darüber hinaus mitbringen?

  • Sie sind persönlich engagiert und zeigen Eigeninitiative
  • Sie zeichnen sich durch Teamfähigkeit, Leistungsbereitschaft und kommunikative Fähigkeiten aus
  • Sie besitzen interkulturelle Kompetenzen, Diversity-Wissen sowie Fachwissen über die soziale, pädagogische, rechtliche und gesellschaftliche Integration von Eingewanderten
  • Sie sind bereit, sich selbständig und zügig in das komplexe Themenfeld „Integration“ einzuarbeiten und sich auf die unterschiedlichen Strukturen und Rahmenbedingungen der beteiligten Akteure einzustellen. Sie sind bereit, an einer vorgeschriebenen Fortbildung zum „Case-Management“ teilzunehmen
  • Sie bringen Bereitschaft zur Aneignung von Kenntnissen über kommunale Strukturen, kreisweite Akteurinnen und Akteure sowie Partnerinnen und Partner der Integrationsarbeit und die Arbeitsweise des Kommunalen Integrationszentrums mit
  • Sie sollten fundierte Kenntnisse in der Anwendung der gängigen Office-Programme (Word, Excel, Power-Point) besitzen
  • Einen Führerschein Klasse B und Bereitschaft, das private Kfz gegen Reisekostenerstattung nach dem Landesreisekostengesetz für dienstliche Fahrten zur Verfügung zu stellen

… Fachwissen und Erfahrung

  • in den genannten Arbeitsgebieten
  • im Umgang mit den relevanten Akteurinnen und Akteuren
  • in der Sozialen Arbeit sowie Einzelfallberatungen
  • Kenntnisse der anzuwendenden Rechts- und Verwaltungsvorschriften
  • Selbständiges, eigenverantwortliches und wirtschaftliches Denken und Handeln
  • Zielstrebigkeit, Teamfähigkeit, Flexibilität und Zuverlässigkeit
  • Bereitschaft zur kontinuierlichen Weiterbildung
  • Gute Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift
  • Durchsetzungsfähigkeit
  • Verbindliches und souveränes Auftreten

Wir bieten:

  • Ein anspruchsvolles und interessantes Aufgabengebiet auf einer unbefristeten Vollzeit- oder Teilzeitstelle bei einem leistungsstarken Arbeitgeber
  • Eine leistungsgerechte Vergütung bis zur Entgeltgruppe SuE 12 (zusätzlich einer tariflichen Zulage in Höhe von 180,00 € im Monat) bzw. 9 c (TVöD) entsprechend der persönlichen Qualifikation
  • Eine moderne und sehr gute Ausstattung des Arbeitsplatzes
  • Flache Hierarchien mit Gestaltungsspielraum
  • Homeoffice und mobiles Arbeiten
  • Qualifizierte Einarbeitung
  • Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben (u. a. durch flexible Arbeitszeitmodelle, Gleitzeit)
  • Sicherheit und Kollegialität in einem attraktiven Arbeitsumfeld
  • Möglichkeiten zur fachbezogenen sowie fachübergreifenden Fort- und Weiterbildung
  • Attraktive Leistungen des öffentlichen Dienstes, z. B. eine jährliche Sonderzahlung, leistungsorientierte Bezahlung, Urlaub in Höhe von 30 Tagen pro Kalenderjahr und eine zusätzliche betriebliche Altersversorgung
  • Regelmäßige Veranstaltungen im Team und mit der Gesamtverwaltung
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement

Sie fühlen sich angesprochen?

Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (tabellarischer Lebenslauf, lückenlose Ausbildungs-, Prüfungs- und Beschäftigungsnachweise) bis zum 16.06.2024 über unser online-Formular.

Bewerbungen  von  Frauen  sind  ausdrücklich  erwünscht  und  werden  nach  Maßgabe  des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Menschen werden besonders erbeten.

Bitte  verwenden  Sie  nur  Kopien,  da  eine  Rücksendung  der  Unterlagen nicht  erfolgen kann. Die Personalverwaltung sichert Ihnen die Aufbewahrung der Bewerbungsunterlagen für sechs Monate zu. Werden die Unterlagen in diesem Zeitraum nicht von Ihnen abgeholt, werden sie anschließend zuverlässig und datengeschützt vernichtet.

Mit dem Einreichen der Bewerbung erklären sich Bewerber/innen ausdrücklich einverstanden, dass erforderliche persönliche Daten vorübergehend im Rahmen des Stellenbesetzungsverfahrens gespeichert und verarbeitet werden.

Zurück zur Übersicht E-Mail-Bewerbung Online-Bewerbung